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Wollen Italien und die US-amerikanische DEA einen effizienten Heroin-Entzug verbieten?

Befürworter von medizinischem Cannabis weltweit vermuten seit langem, dass die Drogenpolizei mehr an der Sicherung ihres Monopols an Schmerzmitteln interessiert ist als daran, dass Patienten sich ihre Medizin selbst wählen.

von
Dana Beal

Published on 19 September 2016  by Richard Rainsford
In den Vereinigten Staaten sind Unterstützer einer alternativen Drogenpolitik empört über das DEA-Verbot von Kratom, da es offensichtlich zu viele Menschen zu Hause eingenommen haben, um sich von Heroin zu entwöhnen. Ich sage das, weil trotz des weit geringeren Abhängigkeitspotenzials von Kratom im Vergleich mit Opioiden und obwohl viele Patienten den enthaltenen Wirkstoff Mitragynin gegen chronische Schmerzen genauso wirksam finden wie Opiate, in Italien die DEA-Handlanger die Wirkstoffe (...)

ITALIENISCHER DROGENBEAUFTRAGTER GIOVANNI SERPELLONI VERHAFTET!

Ich freue mich nicht, wenn Menschen ins Gefängnis kommen, aber dass die Polizei Dr. Giovanni Serpelloni, den ehemaligen Leiter der italienischen Drogenbehörde (DPA) unter Hausarrest gestellt hat, ist wohl ein paar Worte wert. Er war nicht nur ein guter Freund seiner US-Kollegen, die sich - nach dem Wechsel der Regierung von den Republikanern zu Obama - mehrmals neu zu erfinden versuchten auf dem Gebiet der Drogenpolitik und in der US-italienischen wissenschaftlichen Forschung, die ebenfalls großzügig finanziell unterstützt wurde. Sie wollen den Menschen eine Lektion aus Italien erteilen: „Legt Euch nicht mit Prohibitionisten an. Wir lassen Euch nicht aus den Augen!“

Veröffentlicht am 20. Mai 2016  von Richard Rainsford
Der Krieg gegen Drogen ist ein Krieg gegen Menschen, aber er dient auch versteckteren Zielen. Zum Beispiel der Vergeudung öffentlicher Gelder in einem System, das einerseits die etablierte Gesellschaft bevorzugt und andererseits die Freunde der Politiker. Dr Serpelloni wurde im Grundsatz angeklagt, dass seine Wahl als Leiter der Abteilung Drogenabhängigkeit unkorrekt abgelaufen ist, außerdem hat er angeblich versucht, Software zur Erfassung der 200.000 registrierten Italiener an die (...)

Drogenaktivist Joep Oomen stirbt mit 54

Eine Online-Gedenk eröffnet worden hier.

Die internationale Cannabis-Gemeinschaft ist schockiert über die Nachricht, dass der bekannte Drogenaktivist Joep Oomen am Freitag, den 18. März 2016 in seinem Haus in Antwerpen gestorben ist. Oomen war ein besonderer Mann, der schmerzlich vermisst werden wird.

Veröffentlicht am 22. März 2016  von Richard Rainsford
Die internationale Cannabis-Gemeinschaft ist schockiert über die Nachricht, dass der bekannte Drogenaktivist Joep Oomen am Freitag, den 18. März 2016 in seinem Haus in Antwerpen gestorben ist. Oomen war Mitbegründer mehrerer Interessengruppen, einschließlich Encod, Cannabis Social Club Trekt Uw Plant in Antwerpen und der Union for the Abolition of Cannabis Prohibiton (VOC) in den Niederlanden. Bei einer emotionalen Versammlung von Trekt Uw Plant in Antwerpen wurde den Mitgliedern des Klubs die (...)

Auf der Flucht erschossen

03.03.2016

Beitrag von Markus Pohl und Lisa Wandt

Veröffentlicht am 5. März 2016  von encod
Mitten in einem belebten Hinterhof, vor spielenden Kindern eröffnet ein Polizeibeamter das Feuer auf einen Flüchtenden, der mit Marihuana handeln soll. Die Polizeikugel trifft den unbewaffneten Mann ins Genick, er ist sofort tot. Alles ganz legal, sagt die bayerische Justiz, ein "tragischer Unglücksfall". Sie stellt das Ermittlungsverfahren gegen den Todesschützen ein. Selbst in Polizeikreisen sorgt das für Kopfschütteln. Juristen fordern angesichts des Falls: Die gesetzlichen Grundlagen für den (...)

Schweiz: Vier Städte wollen Cannabis-Clubs

12 Februar 2016

Max Akermann

Veröffentlicht am 12. Februar 2016  von encod
Grosse Schweizer Städte machen vorwärts mit Cannabis-Versuchen. In Zürich, Basel, Bern und Genf sollen Pilotprojekte für entsprechende Vereine oder Clubs gestartet werden. Darauf haben sich gestern in Bern städtische Drogenfachleute geeinigt. Straffreier Cannabis-Konsum ist das erklärte Ziel. Über eine halbe Million Schweizerinnen und Schweizer konsumieren mehr oder weniger regelmässig Cannabis; trotz Verbot und drohender Bussen. Maximal 2’000 Kiffer dürfen ihren Joint aber wohl bald schon ganz (...)

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The European Coalition for Just and Effective Drug Policies, is a pan-European network of currently 160 NGO’s and individual experts involved in the drug issue on a daily base. We are the European section of an International Coalition, which consists of more than 400 NGOs from around the world that have adhered to a Manifesto for Just and Effective Drug Policies (established in 1998). Among our members are organisations of cannabis and other drug users, of health workers, researchers, grassroot activists as well as companies.


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